Kyffhäuser Landesverband Berlin e.V.
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Neues im Bücherregal

 

Hallo Bücherfreunde,

ich hoffe Ihr seid alle gut durch den Sommer und vor allem durch Corona gekommen. Da die Bücher von Ausgabe 3 Corona bedingt nur im Internet erschien sind, hier nun wieder an gewohnter Stelle. Ich habe wieder drei interessante Bücher ausgewählt, wie ich finde.  Das sind zum einen, „War schön jewesen“, Geschichten aus der großen Stadt. Dann ein Krimi „Rostbratwurst“. Hier geht es um einen Fleischskandal. Gar nicht so weit hergeholt, wenn man die jüngere Vergangenheit betrachtet. Und dann noch von Peter Hahne „Seid ihr noch ganz bei Trost?“. Er beschäftigt sich hier mit den Verwerfungen und dem Genderwahn in der deutschen Sprache.

Ich wünsche euch viel Spaß beim Lesen und möchte es nicht versäumen euch eine gute Adventszeit, ein schönes Weihnachtsfest und einen guten Start ins Jahr 2021 zu wünschen.

Wolfram Mandry

Bundespressereferent-Ost

 

 

Rostbratwurst

Ein Thüringen Krimi von Klaus Jäger

erschienen im Hermann-Josef Emons Verlag

ISBN 978-3-95451-154-9

Preis 9,90 €

Skandal in Thüringen

Christian Wendler ist einer ganz heißen Story auf der Spur. Die Spur des niedersächsischen Fleischskandals scheint bis nach Thüringen zu führen. Drahtzieher ist ein skrupelloser Gangster, der sich Jesus nennt. Doch plötzlich ist Wendler tot. Reporterlegende Peter Hartmann plagt das schlechte Gewissen. Er hatte die Theorie seines jungen Kollegen immer als Unsinn abgetan. Jetzt will er der Sache selbst nachgehen – und begibt sich in tödliche Gefahr, denn in diesem blutigen Geschäft zählt ein Menschenleben nicht.

Ein Krimi aus der Journalistenszene mit einem realistischen Blick hinter die Kulissen. Jägers Geschichten könnten jederzeit genauso passieren.

Seid ihr noch ganz bei Trost!

Schluss mit der Sprachpolizei und Bürokraten-Terror

von Peter Hahne

erschienen im quadriga Verlag

ISBN978-3-86995-096-9

Preis 12 €

Deutschland war einmal Maß und Mitte. Heute sind wir nicht mal Mittelmaß

Ein Flughafen, der nicht fertig wird. Bildung, die den Bach runtergeht. Wissenschaftler, die „Winnetou“ verbieten wollen. Kindergärten, die Schweinefleisch verbannen. Klimaschutz, der zur Religion wird. Christliche Flüchtlinge, die in den Iran abgeschoben werden. Ja, sind denn jetzt alle verrückt geworden?

Peter Hahne entlarvt den Schwachsinn unserer Zeit. Mit spitzer Feder und klaren ethischen Standpunkten.

War schön jewesen

Geschichten aus der großen Stadt

Von Lea Streisand

Erschienen im Ullstein Taschenbuch Verlag

ISBN 978 3 548 28652 5

Preis 10 €

Lea Streisand berlinert sich schwungvoll durch die deutsche Hauptstad. Sie schaut hin, wenn die Beknacktheiten des täglichen Lebens passieren und schreibt famos-schräge Geschichten über frischluftfanatische Jogger, angsteinflößende Bäckerinnen und die Herausforderung, sich zwischen laktosefreiem Möhre-Walnuss-Eis und glutenfreiem Mango-Bärlauch-Eis zu entscheiden. Berlin entfaltet sich hier als nie endender Rummel – turbulent, kurios und unglaublich unterhaltsam.

Der Weihnachtstipp

 

Früher war mehr Lametta

Hinterhältige Weihnachtsgeschichten

 

von Heinrich Böll, Patricia Highsmits, John Irving, Ingrid Noll, Doris Dörrie, Elke Heidenreich, David Sedaris Martin Suter Philippe Djian, Loriot und anderen

erschienen im Diogenes Verlag AG Zürich

ISBN 978-3-257-23535-7

Preis 9,80 €

„Früher war mehr Lametta!“ Loriots Opa Hoppenstedt hat wie immer Recht: Weihnachten kann auch das Gegenteil von einem Fest der Freude sein, denn nur allzu schnell geht im Weihnachtsstress einiges schief. Die Aufführung eines Krippenspiels endet bei John Irving mit einem Desaster, bei Doris Dörrie flieht eine junge Frau vor dem Weihnachtstrubel nach L.A. und muss am Ende doch Spekulatius essen…

„Ein kurzweiliges, unterhaltsames Buch, das einen etwas aufatmen lässt vor der oft triefenden Weihnachtsvorfreude.“  Buchkultur, Wien

 

 

Fröhliche Weihnachten

Geschichten & Gedanken, die gut tun

 

von Helmut Zöpfl & Walter Rupp

Erschienen bei St. Benno Verlag GmbH, Leipzig

ISBN 978-3-7462-5257-5

Preis 10 €

Das aus Rundfunk und Feuilleton bekannte Autorenduo Prof. Helmut Zöpfl und Pater Walter Rupp widmet sich in seinem Buch mit einem Augenzwinkern der hektischen Adventszeit und dem Sinn und Unsinn „moderner Weihnachtstraditionen“. Dabei gelingt es ihnen, scharfsinnigen Humor mit gefühlvollen Erzählungen und nachdenklichen Betrachtungen zu vereinen. Seien es Überlegungen über die Unfähigkeit zu warten, ein Interview mit dem Bürgermeister von Betlehem, die Rechtfertigungen des Herbergsvaters, Gedanken über den von den Engeln verkündeten Frieden, ein geschichtlicher Abriss über das Weihnachtsfest oder Erinnerungen an Weihnachten in der Nachkriegszeit… Sie eröffnen ganz neue Blickwinkel auf das „Fest der Feste“, die uns die eigentliche Botschaft von Weihnachten ins Gedächtnis rufen.

 

Hallo Bücherfreunde,

 

ich hoffe Ihr seid alle gesund durch den Winter gekommen und habt die langen Winterabende auch zum Lesen eines guten Buches genutzt. Heute kommt Nachschub in Form von wieder drei interessanten Büchern, wie ich meine. Zum einem Teil 2 von „Fräulein Gold“, der Hebamme im Berlin der 20iger Jahre und welchen Gefahren sie manchmal ausgesetzt ist. Ein Krimi, „Ostseeglut“, hier geschieht ein Verbrechen in idyllischer Urlaubslage am Strand von Sellin auf der Insel Rügen, man mag gar nicht daran denken, dass man da vielleicht mal im Urlaub war. Und ein Bericht über eine wagemutige Flucht junger Leute aus der DDR. Ich glaube über China haben es die allerwenigsten probiert. Eben wagemutig und abenteuerlich zu gleich. Ich wünsche Euch viel Spaß beim Lesen und vielleicht schreibt mir der ein oder andere einmal wie ihm ein bestimmtes Buch gefallen hat, oder was ich besser machen kann.

 

Ich freue mich auf Eure Zuschriften.

 

Euer Bücherfreund Wolfram Mandry Bundespressereferent-Ost

Fräulein Gold Das Kind der Hoffnung Scheunenkinder

Roman

 

von Anne Stern erschienen im Rowohlt Taschenbuch Verlag ISBN 978-3499-00429-2 Preis 16 € Das Kind der Hoffnung 1923 Die Berliner Hebamme Hulda Gold wird zu einer Geburt ins Scheunenviertel nach Mitte gerufen. Obwohl die jüdische Familie dort nach ihren ganz eigenen strengen Regeln lebt, gewinnt Hulda das Vertrauen der jungen Mutter. Und als das Neugeborene nach wenigen Tagen verschwindet, wird sie unvermittelt in die rätselhafte Suche nach ihm verstrickt. Wie kann ein Kind in dieser engen Gemeinschaft einfach so verloren gehen? Je hartnäckiger Hulda den Spuren folgt, desto stärker stößt sie auf Widerstand. Denn die Bewohner des Viertels haben ihre gut gehüteten Geheimnisse. Bald zeigt sich, dass die Berliner Polizei zur gleichen Zeit nach Kinderhändlern fahndet und Hulda ahnt einen Zusammenhang. Kann Kommissar Karl North ihr helfen das Neugeborene zu finden? Doch dann entlädt sich im Scheunenviertel der Judenhass in einem Pogrom, und Hulda selbst gerät in höchste Gefahr. Am 21. April erscheint der dritte Band unter dem Titel „Fräulein Gold, der Himmel über der Stadt“ und spielt im Jahre 1924. Den werde ich euch dann auch vorstellen. 

Ostseeglut

 

Küsten Krimi von Julia Bruns erschienen in der Emons Verlag GmbH ISBN 978-3-7408-1111-2 Preis 13 € Schatten über Rügen Im Ostseebad Sellin wird nach einem Brand in einem Kurhotel ein Toter gefunden, verborgen in einem verschlossenen Schrank. Es ist der seit zwei Wochen vermisste Eigentümer des Traditionshauses, das kurz vor dem Abriss steht. Für Hauptkommissarin Anne Berber beginnt mit der Suche nach dem Täter eine Zeitreise in die jüngste Geschichte der Insel – die ihr ein schreckliches Geheimnis offenbart. Mord in begehrter Lage: ein fesselnder Kriminalroman mit Ostsee-Flair. „Die Nacht war sternenklar, durch die Äste der Bäume schimmerte das Meer, ein dunkelblauer, sanfter Freund, der ihm zur Seite stand. Solange er lebte, würde dieser Anblick für ihn niemals etwas selbstverständliches haben.“ 

Die verbotene Reise

Die Geschichte einer abenteuerlichen Flucht

 

von Peter Wensierski erschienen im Wilhelm Goldmann Verlag München ISBN 978-3-442-15862-1 Preis 9,99 € Von Freiheit und Sehnsucht Im Sommer 1987 wagen die Ostberliner Studenten Jens und Marie, denen das Leben in der DDR zu eng ist, das große Abenteur. Sie fälschen eine Einladung aus der Mongolei und erhalten so Visum und Pass für die Reise nach Ulan Bator. Wochenlang durchstreifen sie die faszinierende Weite des Landes und machen sich dann auf nach China, von wo aus sie in den Westen gelangen könnten. Schließlich stehen sie in Peking vor der westdeutschen Botschaft. Und müssen sich entscheiden… Die wahre Geschichte eines großen Abenteuers. Mutig, frech, grenzenlos. „Eine unglaubliche Geschichte, die man ausgerechnet von zwei DDR-Bürgern wohl am wenigsten erwartet hätte.“ Jan Josef Liefers 

 

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