Kyffhäuser Landesverband Berlin e.V.
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Kyffhäuser Landesverband Berlin e.V.
 

Vorsitzender:

Wolfram Mandry

 

Neue Jakobstraße 25

10179 Berlin

 

Kyffh-berlin@gmx.de

w.mandry@gmx.de

 

stellv. Vorsitzender:

Heiko Leistner

 

Wotanstraße 12

10365 Berlin

 

Leistnerjun@web.de

 

Kontakt

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Kyffhäuser für die Jüngsten

Hallo Kinder!

 

Ihr steht Kopf bei unserer Homepage?

Kein Problem, Hier wird für Euch der Kyffhäuserbund nochmals leicht und verständlich erklärt.

Hier erfahrt Ihr was es mit dem Kyffhäuserbund so auf sich hat. Viele denken ja:

"Kyffhäuserbund - Gähn - da hat mein Opa immer von erzählt." Das ist richtig, Aber wusset Ihr schon, dass es auch die Kyffhäuserjugend gibt?

 

Diese Seite ist für Euch! Hier wird der Kyffhäuserbund, das Denkmal und vieles mehr mal etwas näher für Euch betrachtet.

 

 

Der Kyffhäuserbund!

Was ist das eigentlich? Und warum Kyffhäuserbund?

Die Wurzeln des Kyffhäuserbundes gehen auf das Jahr 1786 zurück, wo sich ehemalige Soldaten zu einem Bund zusammenschlossen, mit den Zielen, die guten Traditionen des deutschen Volkes zu wahren und zu pflegen, in Not geratenen Menschen zu helfen und Bedürftige zu unterstützen. Aber auch der Schießsport wurde betrieben und gefördert. Das sind alles Grundsätze nach denen unser Kyffhäuserbund noch heute arbeitet. Zum Ende des 19.Jahrhunderts schlossen sich dann die einzelnen Kriegerverbände zu einem einheitlichen Verband in Deutschland zusammen. Hier entstand dann auch der Gedanke aus Anlass der deutschen Einheit und zu Ehren Kaiser Wilhelm I. ein Denkmal zu errichten. Von mehreren Orten setzte sich schließlich der Kyffhäuser durch. Der Bau des Denkmals kostete über eine Million Goldmark, die fast vollständig von den Mitgliedern des Bundes aufgebracht wurden. Dann wurde beschlossen, sich künftig „Kyffhäuserbund“ zu nennen in Anlehnung an den Standort des Denkmals. Das war im Jahre 1900. Während der Nazizeit 1943 wurde unser Bund verboten und enteignet. Erst 1952 erfolgte die Neugründung des Kyffhäuserbundes in Dortmund. Heute gliedert der Kyffhäuserbund sich in 15 Landesverbände und die Kyffhäuserjugend. Sitz ist Rüdesheim am Rhein.

 

 

Und die Kyffhäuserjugend...

zum zweitenmal!!!

Die Kyffhäuserjugend ist für Euch gedacht und zuständig. Sie organisiert unter anderem das Bundesjugendzeltlager mit Spiel, Sport und Spaß rund um die Uhr!

Einfach mal unter der Rubrik Links:

www.kyffhaeuserjugend.com

anklicken und weiter informieren.

 

Kyffhäuser, was ist das eigentlich?

 

Der Kyffhäuser ist:

ein Mittelgebirge südöstlich des Harzes im Norden Thüringens im Kyffhäuserkreis an der Landesgrenze zu Sachsen/Anhalt  Es erreicht eine Höhe von bis 473,6 m ü. NN und  erstreckt sich über rund 70 km². Nach Norden hin fällt es schroff ab, nach Süden hin ist es flach auslaufend. Am Nordrand des Kyffhäusergebirges in Sachsen/Anhalt befindet sich die Goldene Aue mit dem Stausee der Helme bei Kelbra. Am Südrand befindet sich nahe der Ortschaft Rottleben die Barbarossa-Höhle. Hier soll sich der Sage nach Kaiser Barbarossa im unterirdischen Schlosse verborgen halten und erst wieder an die Oberfläche kommen, wenn keine Raben mehr um den Berg kreisen. Das soll dann das Zeichen für die Vollendung der deutschen Einheit sein.

 

So stellten sich die Menschen  im Jahr 1900 den Kyffhäuser im Jahr 2000 vor und solche Grußkarten versendeten sie damals vom Kyffhäuser.

 

Die höchste Erhebung  des Kyffhäusergebirges ist der Kulpenberg, auf dem seit Anfang der 1960er Jahren ein Fernsehturm  mit einer Höhe von 94 m und zwei Aussichtsplattformen inklusive dem ersten Turmcafe seiner Zeit in Deutschland, steht. Leider gibt es dieses Cafe seit 1991 nicht mehr. Auf einem Bergvorsprung im Nordosten befinden sich die Ruinen der Reichsburg Kyffhausen. Ende des 19. Jahrhunderts wurde im Teil der ehemaligen Mittelburg das Kyffhäuserdenkmal zu Ehren Kaiser Wilhelms I. aus Anlass der Reichsgründung 1871 errichtet.

 

 

Kyffhausen?

Der Name Kyffhäuser wird auf das Wort cuffese (=Kuppe/Kopf) zurückgeführt. Historisch existieren auch die Schreibweisen Kiffhäuser und Kyfshäuser.Eine weitere Variante der Namensdeutung „Kyff“ ist „Krieg“ oder auch „Streit“, sodass der Kyffhäuser ein Streithaus, eben eine Burg, ist.

 

Nahe der Ortschaft Tilleda gibt es noch die Kaiserpfalz. Hier residierte der Kaiser wenn er mit seinem Gefolge durch das Land zog. Eine feste Kaiserburg gab es damals noch nicht. Diese Pfalz war wenig befestigt und so diente die Burg Kyffhausen auch zu ihrem Schutz.

Heute ist sie teilweise wieder aufgebaut und kann besichtigt werden.

 

 

 

 

Und dieser Turm, was ist damit?

Auf dem Kyffhäuserburgberg wurde zwischen 1890 und 1896 oberhalb der 972 erstmals erwähnten Pfalz Tilleda das auch Barbarossadenkmal genannte Kyffhäuserdenkmal auf den Ruinen der Reichsburg Kyffhausen gebaut. Das 81 m hohe Monumentaldenkmal wurde von Bruno Schmitz entworfen, der später auch das Völkerschlachtdenkmal in Leipzig gebaut hat. Neben dem Denkmal sind auch noch Reste der Reichsburg Kyffhausen mit dem tiefsten Burgbrunnen der Welt mit einer Tiefe von 176 m zu sehen. Dieser Brunnen wurde ohne Zuhilfenahme eines Lots abgeteuft, der Vortrieb ist leicht nach Norden abgedriftet. Der Begriff „Kyffhäuser“ wird oft als Synonym für das Kyffhäuserdenkmal benutzt.

 

So, das waren jetzt jede Menge Infos und wenn Ihr noch Fragen direkt an uns habt, einfach das Kontaktformular ausfüllen!

 

Nicht lange warten, fragen!

 

Und falls Ihr noch etwas nachlesen wollt, hier ein paar Buchtipps:

In diesem Heft erzählt das kleine Gespenst Jasu die sagenhaften Geschichten aus dem Kyffhäusergebirge. Ihr erfahrt etwas über die Kyffhäuser Kaiserburg, warum Friedrich I. "Barbarossa" genannt wird, und einen Hirtenjungen, der mit seiner Zwille den Kaiser retten will.

 

Preis ab 7 Euro

 

Kleiner Rabe

entdeckt die Barbarossahöhle

 

Herausgeber: Barbarossahöhle

Eigenbetrieb der Gemeinde Rottleben/Kyffhäuser

Text/Illustration Dorothee Mertmann/Franziska Hänsch

Institut für Geowissenschaften der Martin-Luther-Universität Halle-Wittenberg

ISBN 978-3-00-031285-5

Preis 2 €

 

Kleiner Rabe lebt am Rande eines kleinen Gebirges, des Kyffhäusers. Eines Tages durfte er zum ersten Mal allein einen Ausflug machen. Kleiner Rabe war ganz aufgeregt und flatterte und hüpfte hin und her. Eine Jacke musste er noch mitnehmen und dann ging es los.

Raika – das Mädchen aus dem Steinzeitdorf

Alles hat einen Anfang Herausgeber: Denkmal- und Geschichtsverein

„Barockes Bendeleben“ e.V. in Bendeleben 2005

 

Das Kyffhäusergebirge liegt inmitten fruchtbarer Täler. Schon in der Jungsteinzeit, wir sprechen dann über eine Zeit von 5 600 bis 4 900 Jahren vor unserer Zeit in Europa, haben sich Menschen rund um den Kyffhäuser angesiedelt. Die Geschichte erzählt dazu: an einem sonnigen Tag im Jahre 4240 vor unserer Zeitrechnung kam eine kleine Gruppe Menschen nach langem beschwerlichen Weg an einen fruchtbaren Ort, wo heute in etwa das Dorf Bendeleben am Rande des Kyffhäusergebirges liegt und beschloss sich hier nieder zu lassen. Unter ihnen war auch ein kleines Mädchen mit Namen Raika. Die Geschichte erzählt dann wie die Familien um Raika beginnen Häuser zu bauen, Viehzucht zu betreiben, zu töpfern und noch vieles mehr. Noch heute findet man Tonscherben von damals auf den Feldern rund um den Ort beim pflügen. Aber lest selbst die Geschichte von Raika aus dem Steinzeitdorf.

 

 

 

 

Es grüßt das Team vom Landesvorstand Berlin e.V.

 

 

 

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