Kyffhäuser Landesverband Berlin e.V.
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Kyffhäuser Landesverband Berlin e.V.
 

Vorsitzender:

Wolfram Mandry

 

Neue Jakobstraße 25

10179 Berlin

 

Kyffh-berlin@gmx.de

 

stellv. Vorsitzender:

Heiko Leistner

 

Wotanstraße 12

10365 Berlin

 

Leistnerjun@web.de

 

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Aktuell aus dem Landesverband

 

ACHTUNG! WICHTIGE INFO!

 

Aufgrund umfassender Baumassnahmen am Haus 31 d, in der Julius-Leber-Kaserne, in dem sich u.A. auch die Geschäftsstelle des Kyffhäuser Landesverband Berlin befand, wurde dieses zum 13.10. komplett geräumt. Die Adresse des LV Berlin finden Sie im Impressum, bzw in der linken Spalte!

 

90 Jahre

und noch Grün hinter den Ohren

 

KK Alexander

 

Am 15.10.2017 begingen Mitglieder der KK Alexander, des Kyffhäuser Landesverband Berlin, der Riding Vetreans sowie Gäste in einer kleinen Gedenkveranstaltung die 90jähre Weihe des Alexander Denkmals auf dem neuen Garnisonfriedhof am Berliner Columbiadamm.

 

Am 15. Und 16.101927 wurde das Denkmal in Anwesenheit ehemaliger Angehöriger des Kaiser Alexander Garde-Grenadier-Regiment Nr. 1 und Ehrengästen feierlich geweiht.

 

Die Denkmalsfigur zeigt den Fahnenjunker Eberhard Freiherr von der Recke von der Horst der am 08.09.1914, bei einem Bajonettangriff in der I. Marneschlacht bei Fere Campenoise, tödlich Verwundet zusammensinkt. Geschaffen wurde das Standbild vom Künstler und Bildhauer Kurt Kluge (1896-1940).

 

Mit dem Ausbau des angrenzenden Flugplatzes Tempelhof zum Welthauptstadtflughafen Germania musste das Denkmal ab 1938 versetzt werden. Bis 1957 stand es in der Kaserne des III. Bataillons Infanterie Regiment 67 in Berlin-Ruhleben. Am 22.09.1957 wurde es an seinen heutigen Standort erneut geweiht, wo es als Mahnmal gegen Krieg und Gewaltherrschaft, sowie in Gedenken an alle gefallenen Soldaten dient.

 

Im Laufe des Jahre hat es eine markante grüne Patina angenommen und trotzt allen Wiedrigkeiten!

Die ersten Gäste treffen am Lucknerkreuz ein (Bild: Claudio Silli / Riding Veterans).
Abmarsch, mit musikalischer Untermalung (Bild: Claudio Silli / Riding Veterans).
Ehrenwache am Alexander Denkmal (Bild: Claudio Silli / Riding Veterans).

 

Flugplatzfest Gatow / Tag der Reservisten

ein voller Erfolg für den LV

 

Am 02. & 03.09.2017 fand das traditionelle Fest in Gatow (Berlin-Spandau) statt. Mehr als 20.000 Besucher konnten die Organisatoren pro Tag zählen, die die Anlage nebst zahlreichen Ausstellern besuchten. Auch das Team vom Landesverband Berlin lockte Klein und Groß an das Glücksrad, das, gegen eine kleine Spende, ordentlich rotierte. Der Erlös, der die Erwartungen weit übertroffen hat, kommt dem Simeon Hospiz im evangelischen Johannesstift zu Gute. Wir sagen allen, die gedreht haben oder drehen ließen, Danke!

Nach dem Fest ist  vor dem Fest. Ab jetzt heisst es wieder "Plüschis" sammeln und die Vorbereitungen für 2018 beginnen.

Gedenken an Henning von Tresckow

 

Zum Gedenken an Generalmajor Henning von Tresckow, dem führenden Kopf beim Attentat vom 20.Juli 1944, nahmen in diesem Jahr Kameraden unserer Kameradschaft Henning von Tresckow,  im Einsatzführungskommando der Bundeswehr in der Henning von Tresckow Kaserne in Geltow an der Gedenkveranstaltung teil. Ein ausführlicher Bericht mit weiteren Bildern folgt, einschließlich in der Kyffhäuser-Zeitung Ausgabe 4/17.

 

Wolfram Mandry

Bundespressereferent-Ost

 

Bildtext: Bild 11 Kamerad Ulrich Hesse li. Neben Generalleutnant Pfeffer

               Bild 12 Gedenken nach der Kranzniederlegung

 

Bildquelle: Einsatzführungskommando der Bundeswehr

 

Neue Wissensfragen des Monats online

 

In der Rubrik "Wissensfragen des Monats" wurden die Fragen zur Ausgabe 3 / 2017, der Kyffhäuserbund Mitgliederzeitung, online gestellt. Wir wünschen den Mitgliedern wieder viel Spaß beim lösen!

 

Wer`s glaubt wird selig!

 

Hallo Kameradinnen und Kameraden,

 

in diesem Jahr begehen wir den 500. Jahrestag der Reformation, am 31. Oktober 2017.

Darum habe ich mir gedacht, such doch mal aus dem Buch “Wer´s glaubt wird selig“ bekannte Sprüche, die fast jeder schon einmal gehört oder verwendet hat und erkläre den Sinn oder Inhalt.

 

Jetzt also an dieser Stelle der zweite Spruch:

„DasTüpfelchen auf dem i“

die letzte, alles abrundende Zutat

 

Bei Matthäus heißt es: "Bis Himmel und Erde vergehen, wird nicht vergehen der kleinste Buchstabe noch ein Tüpfelchen vom Gesetz, bis es alles geschieht“ (Mt 5,18): Da ist noch keine Rede davon, dass das Tüpfelchen auf dem i gemeint ist, im Griechischen hat der Buchstabe Jota nämlich gar keinen i-Punkt. In der deutschen Sprache ist das Tüpfelchen zum i gekommen, weil Luther schlecht erklären konnte, was es mit dem Tüpfelchen auf sich hatte: Im Altgriechischen, aus dem er übersetzte, gab es die polytonische Schreibweise, die sich mehrerer diakritischer Zeichen bediente, darum auch das „Jota subscriptum“: dieses wurde an bestimmten Stellen wie ein kleines Jota unter einen anderen Vokal gesetzt, hatte also grammatikalische Funktion. Beim im Mittelalter üblichen handschriftlichen kopieren der griechischen Bibeltexte konnte so ein kleines Strichlein schnell mal vergessen werden; durch das Fehlen dieses "i-Tüpfelchen“ wäre im schlimmsten Fall der Text verfälscht worden.

Vgl. o.g. Buch Seite 84

Auch der Landesverband Berlin

ist wieder dabei

 

Versuchen sie Ihr Glück an unserem Glücksrad und gewinnen Sie garantiert einen kleinen Preis. Jeder Dreh gewinnt! Der Einsatz: Eine kleine Spende für unser soziales Engagement im Simeon-Hospiz im evangelischen Johannesstift.

 
 
Gedenken am 20. Juli
 
Geltow Am 20. Juli aus Anlaß des 73. Jahrestages des Attentats auf Adolf Hitler durch führende Wehrmachtsoffiziere legten unsere Kameraden der KK Henning von Tresckow im Beisein des Kommandeur Einsatzführungskommando der Bundeswehr in der "Henning von Tresckow Kaserne" in Potsdam-Geltow einen Kranz nieder. In kurzen Ansprachen wurde der mutigen Männer, insbesondere der treibenden Kraft Henning von Tresckow gedacht. Von der KK Henning von Tresckow waren anwesend die Kameraden Ulrich Hesse, Joachim Desens, Michael Geerdts, Lutz Abel und Dietrich Knüppel.
 

"Ist doch nur `ne Husche!"

 

Auch wenn dieser Satz mehrfach ausgerufen wurde, öffnete sich um Punkt 20:00 Uhr die Himmelspforte, um die anwesenden Gäste der Oldieparty zu bewässern. Das konnte die Stimmung jedoch nicht mindern, hatten die ein Jeder doch Spaß an der Musik aus den 1950er und 60er Jahren.

 

Am 15.07.2017 hatte die KK Marienfelde zum Grillfest eingeladen, der ca. 60 Kameradinnen und Kameraden der KKs im Landesverband sowie des TSV Marienfelde gerne folgten. Punkt 16:00 Uhr eröffnete der Vorsitzende der KK Marienfelde, Klaus Jürgen Geisler, den Nachmittag mit Grillgut und diversen Salaten.

 

Der Begriff Oldieparty ist auf die Preise in D Mark für Speisen und Getränke aus dem oben genannten Zeitraum zurückzuführen. "Inzwischen hat der Euro dieses Preisniveau jedoch locker eingenommen", so Geisler schmunzelnd bei seiner Begrüßungsansprache.

 

 

 

Einweihungsfeier auf dem Invalidenfriedhof

 

Berlin-Mitte

Am 24. Juni 2017 lud der Förderverein Invalidenfriedhof e.V., anlässlich des 25. Jahrestages seiner Gründung, auf den Invalidenfriedhof in der Scharnhorststaße in Berlin-Mitte ein. Daran nahm auch der Landesvorsitzende des Kyffhäuser Landesverband Berlin e.V. im Kyffhäuserbund e.V. Wolfram Mandry teil. Anlässe für diesen Termin gab es mehrere. Zuerst wurde an der Scharnhorst-Grabstätte ein Kranz niedergelegt. Anschließend erläuterte Dr. Ing. Klaus-Henning von Krosigk, Leitender Gartenbaudirektor a.D. und stellvertretender Vorsitzender des Fördervereins Invalidenfriedhof e.V., die Komplettsanierung dieses Grabmals. Er merkte an, die Säulen des Grabmals sind aus schlesischem Marmor und der Fries unter dem schlafenden Löwen aus Carrara-Marmor aus Italien. Der Löwe selbst ist gegossen aus ehemaligen Kanonenrohren der Befreiungskriege. Unter den wohlklingenden Glockenschlägen der Auguste-Viktoria-Glocke schritten die Teilnehmer zur Einweihung des Originalsteins für Freiherr Manfred von Richthofen (Roter Baron). Durch den Vereinsvorsitzenden des Fördervereins Invalidenfriedhof e.V. Herr Klaus Francke wurde ein Kranz niedergelegt und ein Trompeter spielte das Lied „Ich hat einen Kameraden“. Danach sprachen noch mehrere Redner Grußworte, u.a. ein Neffe von Freiherr von Richthofen, Hartmann Freiherr von Richthofen und der stellvertretende Commodore des Taktischen Luftwaffengeschwader 71 „Richthofen“, Oberstleutnant Gero Finke. Er sprach zur Geschichte des Grabsteins. Dieser stand dort seit 1975 vor dem Stabsgebäude der Richthofen-Kaserne Wittmund. Aufgrund einer Umbettung des Grabsteins von der Grabstätte Manfred von Richthofens vom Berliner Invalidenfriedhof erhielt das Geschwader diesen am 12. März 1975 von der Familie von Richthofen als Geschenk. Anzumerken ist, das sich die Grabstelle im Grenzstreifen an der ehemaligen Berliner Mauer befand und nicht zugänglich war, so wie große Teile des gesamten Invalidenfriedhofs. Oberstleutnant Finke hatte auch alle logistischen Fäden in der Hand als ab 2016 der Grabstein in Wittmund abgebaut wurde und am historischen Standort wieder aufgestellt werden sollte. Und so ist die Grabstelle von Freiherr Manfred von Richthofen wieder vollständig. Anschließend wurden noch an zwei weiteren sanierten Erinnerungssteinen Blumengebinde niedergelegt, so am Stein von Generalmajor von Pelchrzim und Generalleutnant von Bergemann. Beide waren Kommandanten des Invalidenhauses. Von Pelchrzim von 1779 bis 1788 und von Bergemann von 1895 bis 1918, als letzter königlich preußischer Kommandant des Invalidenhauses. Auch der neue Schaukasten am Friedhofseingang fand positive Beachtung.

Ein Gang über den Invalidenfriedhof ist sehr interessant und hoch aufschlussreich für den geschichtsbewussten Bürger.

In diesem Zusammenhang kann ich auch einen Besuch des Alten Garnisonfriedhofs an der Linienstr. in Berlin-Mitte und dem Garnisonfriedhof am Columbia-Damm in Tempelhof sehr empfehlen.

 

Mit kameradschaftlichen Grüßen

 

Wolfram Mandry 

 

Bilder des Besuchs sind in der Galerie zu finden.

 

 

Zu Besuch bei der Bundeswehr

 

Berlin

Eine unserer Kameradschaften im Landesverband trägt den Ehrennamen „Henning von Tresckow“. Die Kaserne des Einsatzführungskommando in Geltow trägt ebenfalls diesen Namen. Was liegt näher, als Mitglied oder Gast der KK einmal diese Kaserne zu besuchen. Auf Anregung des KK Vorsitzenden Kamerad Ulrich Hesse organisierte Kamerad Dietrich Knüppel für den 21. Juni einen Besuch dort. Mit 30 Kameradinnen und Kameraden sowie Gästen machten wir uns also auf den Weg von Berlin  nach Geltow bei Potsdam. Freundlich empfangen wurden wir von Stabsfeldwebel d.R. D. Fischer, der die weitere Führung dann auch übernahm. Im Presse- und Informationszentrum wurden wir von OTL Markus Beck, Abteilungsleiter Presse- und Informationszentrum im Einsatzführungskommando herzlich begrüßt und hörten im Anschluss seinen Vortrag  über die Aufgaben des Einsatzführungskommandos und über einige aktuelle Auslandseinsätze der Bundeswehr. Es bestand auch die Möglichkeit Fragen zu stellen, was rege genutzt wurde. Anschließend fuhren wir dann zum Wald der Erinnerung – ein Ort der Stille mit wiedererrichteten Ehrenhainen aus den Einsatzgebieten. Der „Wald der Erinnerung“ mit den wiedererrichteten Ehrenhainen ist ein wichtiger Baustein der Gedenk- und Erinnerungskultur der Bundeswehr. Er ergänzt das zentrale Gedenken an alle Toten der Bundeswehr am Ehrenmal der Bundeswehr in Berlin. In Auslandseinsätzen der Bundeswehr sind bisher mehr als einhundert Soldaten und eine Soldatin gefallen bzw. ums Leben gekommen. Insbesondere die in den Ehrenhainen angebrachten Namenstafeln schaffen eine Atmosphäre zum „Innehalten“ und für tiefer gehende Besinnung, Trauer und Erinnerung. Tief bewegt verließen wir diesen Ort. Nach einer kleinen Besichtigungstour durch die Kaserne ging es dann zum gemeinsamen Mittagessen, wo der Besuch im Einsatzführungskommando dann sein Ende fand und wir um viele Eindrücke reicher die Heimfahrt nach Berlin antraten.

Noch etwas geschichtliches zur Kaserne in Geltow:

Die Kaserne wurde 1935 als Luftwaffenschule III mit dem zugehörigen Flugfeld in Werder errichtet. Nach dem Krieg nutzten zunächst sowjetische Einheiten die Liegenschaft und ab 1956 ging sie an die Nationale Volksarmee der DDR über. Zuerst Luftverteidigungsschule, wurde sie 1970 Kommando der Landstreitkräfte der Nationalen Volksarmee. Mit der Übergabe an die Bundeswehr 1990 wurde hier zunächst das das Heereskommando OST aufgestellt, aus dem 1991 das Korps- und Territorialkommando Ost hervorging. 1995 erfolgte die Aufstellung des Kommandos IV. Korps und seit Sommer 2001 hat das Einsatzführungskommando der Bundeswehr seinen Sitz hier. Benannt wurde die Kaserne am 15. Juli 1992 nach Henning von Tresckow.   Neben Claus Graf von Stauffenberg war Henning  Karl von Tresckow die treibende Kraft hinter dem Umsturzplan des 20.Juli 1944.

 

Wolfram Mandry

Bundespressereferent-Ost

 

Bilder des Besuchs sind in der Galerie zu finden.

 

 

Erste Fotos in der Galerie online

 

Erste Eindrücke vom Landesverband Berlin können jetzt in der Rubrik "Galerie" aufgerufen werden.

 

Liebe Kameradinnen und Kameraden,

liebe Besucher,

 

herzlich Willkommen auf unserer Homepage!

 

Heute ist die offizielle "Eröffnung", wobei Sie in den letzten Wochen live dabei waren, als diese Seite reaktviert wurde. Wir hoffen, dass sie übersichtlich und informativ ist. In dieser Rubrik werden wir Sie mit aktuellen Informationen aus dem Landesverband Berlin auf den neuesten Stand bringen.

 

Noch sind nicht alle Rubriken vollständig, dies wird aber Stück für Stück weiter abgearbeitet.

 

Somit lohnt sich also immer ein Besuch bei uns.

 

Als Eröffnungspaket wurden die "Wissenfragen des Monats" in der gleichnamigen Rubrik online gestellt. Wir wünschen viel Glück beim Lösen der Aufgaben!

 

Herzlichst, Ihr Team vom Kyffhäuser Landesverband Berlin e.V.

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