Kyffhäuser Landesverband Berlin e.V.
Kyffhäuser Landesverband Berlin e.V.

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Kyffhäuser Landesverband Berlin e.V.
 

Vorsitzender:

Wolfram Mandry

 

Neue Jakobstraße 25

10179 Berlin

 

Kyffh-berlin@gmx.de

w.mandry@gmx.de

 

stellv. Vorsitzender:

Heiko Leistner

 

Wotanstraße 12

10365 Berlin

 

Leistnerjun@web.de

 

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Chef im Urlaub, sein Stellvertreter vor Ort

 

Am 18. September 2018 war der stellvertretende Landesvorsitzende Heiko Leistner in der Sachsen-Anhalt Kaserne beim Kommando Sanitätsdienstliche Einsatzunterstützung in Weißenfels zu Gast, um der Kommandoübergabe von Generalstabsarzt Doktor Ulrich Baumgärtner an Generalstabsarzt Doktor Stephan Schmidt beizuwohnen. In einer beeindruckenden militärischen Zeremonie übergab der Inspekteur des Sanitätsdienstes der Bundeswehr Generaloberstabsarzt Doktor Michael Tempel die Truppenfahne vom alten an den neuen Kommandeur. Im Anschluss wurde zum Empfang in das Goethe Gymnasium geladen, wo neben den Grußworten auch einige musikalische Einlagen der Blechstaffel des Luftwaffenmusokkorps Erfurt für gute Stimmung sorgte.

 

 

Flugplatzfest war großer Erfolg

 

Seit vielen Jahren beteiligt sich der Kyffhäuser Landesverband Berlin e.V. beim Flugplatzfest Gatow / Tag der Reservisten beim Luftwaffenmuseum der Deutschen Bundeswehr auf dem ehemaligen Flugplatz in Berlin-Gatow. Jährlich sind wir hier mit einem Info-Stand zum Kyffhäuserbund vertreten und mit einem Glücksrad sammeln wir Spenden. Diesmal wieder für das Evangelische Johannesstift / Simeon-Hospiz. Diese Art zu helfen bereitet uns große Freude, können wir uns doch vor Ort über die Verwendung unserer Spenden informieren. Viele Kameradinnen und Kameraden sammeln über das ganze Jahr hinweg kleine Preise wie Plüschtiere, Bücher, Spiele und vieles mehr. Auch Süßigkeiten dürfen nicht fehlen. Diesmal hatte unser Angebot noch einen Stand zum Büchsen- werfen erweitert. Groß war wieder der Andrang bei Familien mit Kindern und ebenso groß die Bereitschaft für den guten Zweck zu spenden. Manche Eltern gaben schon mal 10 oder 20 Euro, wenn sie hörten wofür wir sammeln. Und so kam dieses Jahr an beiden Tagen ein Rekordergebnis von 973 € zusammen. Das hatten wir in unseren kühnsten Träumen nicht erwartet und freuen uns um so mehr, die Spende im Johannesstift dann persönlich zu übergeben. An dieser Stelle gilt es allen Kameradinnen und Kameraden, welche aktiv Preise sammelten, wie die Kameraden Peter Wilfert von der KK Staaken, Udo Kühlmorgen von der KK Tegel, Lutz Abel und Dietrich Knüppel von der KK Henning von Tresckow, und Wolfram Mandry von der KK Gesundbrunnen. Ein großer Dank geht auch an Frau Antje Ohström von der RK 13 „Spielmannszug“ in der LG der Reservisten Berlin für ihre Hilfe und Unterstützung am Glücksrad und der Kassenverwaltung. Besonders herausheben möchte ich aber Kamerad Heiko Leistner von der KK Alexander, der insgesamt acht große Kartons mit Preisen, sowie Süßigkeiten bereit stellte. Ebenso kaufte er die Büchsen für das Wurfspiel, welches sich großer Nachfrage erfreute und zu einem richtigen Anziehungspunkt wurde. Darüber hinaus fertigte er die gesamte Dokumentation für den Info-Stand an. Teilweise war der Andrang am Glücksrad und dem Büchsen werfen so groß, das wir kaum nachkamen alle Wünsche zu erfüllen. Mehrmals mussten wir unterbrechen, um die Tische mit den Preisen wieder aufzufüllen. Es war zwar anstrengend, aber es hat einen riesigen Spaß gemacht, auch wenn wir an beiden Tagen je einen 12 Std. - Tag hatten. Die glücklichen Kinderaugen haben uns für alles entschädigt. Aber auch die Informationsgespräche mit den Besuchern über den Kyffhäuserbund kamen nicht zu kurz. Viele Fragen mussten beantwortet werden: was ist der Kyffhäuserbund? Was macht ihr im Verein? Wo gibt es überall den Kyffhäuserbund? Um nur einige Beispiele zu nennen. Wir haben nur positive Rückmeldungen erhalten, was uns zum einen sehr gefreut hat, aber auch ein bisschen stolz auf unseren Kyffhäuserbund gemacht hat. Und wie heißt es so schön, nach dem Flugplatzfest ist vor dem Flugplatzfest. Ich möchte es an dieser Stelle auch nicht versäumen den Mitarbeitern des Luftwaffenmuseums für ihre super Unterstützung und materielle Sicherstellung danken. Besonders Herrn Oberstleutnant Leonhardt und Herrn Stabsfeldwebel Zech. Die Bilder zum Fest finden Sie in unserer Bildergalerie.

 

Wolfram Mandry

Landesvorsitzender

 

Bildnachweise aller Bilder bei Wolfram Mandry

 

Aktuell aus dem Landesverband

 

Einladung zum Besuch des Flugplatzfest Gatow / Tag der Reservisten 2018

 

Nur noch wenige Tage, dann ist es wieder soweit; das traditionelle Flugplatzfest Gatow / Tag der Reservisten 2018 öffnet seine Tore.

Der Kyffhäuser Landesverband Berlin e.V. erwartet Sie im Infozelt (Planposition 24) mit dem Glücksrad, das wieder ordentlich rotieren soll! Der Erlös geht an das Simeon Hospiz im evangelischen Johannses-Stift. Besuchen Sie uns, bringen Sie "Kaiserwetter" und gute Laune mit, gewinnen Sie und tun Sie Gutes! Dieses Jahr wollen wir einige Neuerungen ausprobieren. Welche? Das erfahren Sie live vor Ort. Wir freuen uns auf Sie!

 

Daumen hoch!

Landesverband Berlin

auf facebook

 

Start frei, der Landesverband Berlin ist jetzt auch auf facebook zu finden. Unter:

 

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können Sie unseren Aktivitäten folgen. Wir freuen uns auch über den "like"-Daumen. Eine Verknüpfung zu unserer Homepage folgt demnächst.

 

Neue Wissensfragen online

 

Die neuen Wissensfragen des Monats 3 / 2018 wurden online gestellt. Wir wünschen wieder viel Spaß und Glück beim Lösen der Fragen.

 

Gedenken am 21.07.2018

 

Geltow/Berlin

Obwohl der Vorsitzende der KK Henning von Tresckow am 19.07.2018 an der Gedenkfeier zum 74. Todestag von Henning von Tresckow beim Einsatzführungskommando in der Henning von Tresckow Kaserne Geltow teilgenommen hat, nahm er sich die Zeit, am 21.07.2018 an der Gedenktafel am Deutschen Haus in der Joachimsthaler Str. eine Rose zum Gedenken an Henning von Tresckow niederzulegen.

Von Passanten angesprochen, erklärte Kamerad Hesse ihnen die Beteiligung von Henning von Tresckow am Widerstand gegen Adolf Hitler. Es ist erschreckend, wie wenig bekannt ist, das Henning von Tresckow das Herz und der Kopf des Widerstandes war.

Fazit: Ohne Henning von Tresckow hätte es das Attentat am 20.07.1944 nicht gegeben.

 

Ulrich Hesse

Vorsitzender KK henning v. Tresckow

 

 

Bildrechte : Ulrich Hesse

Kamerad Hesse richtet den Kranz für Henning von Tresckow

 

Berlin, Berlin, wir fahren nach Berlin

 

Unter diesem Motto machte sich am 10. Mai 2018 eine 35köpfige Delegation des Österreichischen Kameradenbundes (ÖKB), Ortsverband Gansbach in der Wachau, auf den Weg nach Berlin und folgte damit einer Einladung der Kyffhäuser-Kameradschaft Berlin-Marienfelde 1876 e.V.  

Diese gegenseitigen Besuche haben bereits eine lange Tradition: Im Jahr 1976 traf man sich zum ersten Mal, im Jahr 1978 wurden Patenschaftsurkunden ausgetauscht, und somit wurde in diesem Jahr eine nunmehr 40 Jahre andauernde Patenschaft gefeiert – eine Patenschaft, aus der längst feste Freundschaften erwachsen sind, nicht zuletzt, weil  der Großteil der Besucher privat bei  den jeweiligen Gastgebern wohnt.

Der  ÖKB Gansbach ist in Lokalpolitik und Kirche gut verankert, deshalb waren – auch nicht zum ersten Mal – der Bürgermeister der Gemeinde Dunkelsteinerwald Franz Penz sowie die Patres Joachim und Christian mit dabei.

Mit großem Hallo, Schulterklopfen und herzlichen Umarmungen konnten wir unsere Gansbacher Freunde am  Vatertagsabend gegen 22.00 Uhr  in Berlin begrüßen. Ein Empfang mit Berliner Korn, dazu Berliner Currywurst mit Pommes, bildeten den Rahmen für die Ankunft der Gäste. Danach ging es in die jeweiligen Quartiere, wo die Begrüßung im privaten Rahmen noch mehr oder weniger ausführlich fortgesetzt wurde.

Der folgende Freitag war Berlin-Tag: Das Programm startete mit einer dreistündigen Stadtrundfahrt, bei der uns die Stadtführerin Uli auf waschechte Berliner Art (Schnauze mit Herz) die Sehenswürdigkeiten von Berlin zeigte und erklärte. Im Anschluss daran gab es Gelegenheit zur Besichtigung der Kaiser-Wilhelm-Gedächtniskirche – ein Muss bei  jedem Berlinbesuch!
Der Tag klang aus mit einem  Berliner Abend im Nachbarschafts- und Selbsthilfezentrum Marienfelde, bei dem wir es uns bei einem tollen Berliner Buffet gut gehen ließen. Und dann hieß es: „Et jeht doch nischt über Berlin“ – das Steglitzer Zimmertheater bescherte uns eine launige Stunde mit Geschichten und vor allem Liedern von Walter und Willi Kollo, eine Darbietung, die mit viel wohlverdientem Beifall belohnt wurde!

Der Samstag war dann dem politischen Berlin gewidmet: Ein kleiner Stadtspaziergang startete am Potsdamer Platz und führte vorbei am Holocaust-Mahnmal in Berlin-Mitte, dem Stelenfeld. Weiter ging es bei strahlendem Sonnenschein zum Brandenburger Tor, dem Einheitsdenkmal schlechthin, und bei einem kleinen Rundgang auf dem Pariser Platz konnte sich wohl keiner von uns dieser geschichtsträchtigen Atmosphäre entziehen. Zu Fuß führte das Programm dann – nach einem kleinen mittäglichen Imbiss - zum Kanzleramt, wo uns nicht nur die Arbeitsweise des Kabinetts unter der Leitung der Bundeskanzlerin erläutert wurde, wir wurden vor allem auch in die außergewöhnliche Architektur des Hauses eingeführt.

Weiter ging es zum Reichstagsgebäude, dem Sitz des Deutschen Bundestages, wo wir auf der Besuchertribüne im Plenarsaal bei einem ebenso informativen wie launigen Vortrag des Besucherdienstes  viel über die Geschichte des ehrwürdigen Gemäuers und über die Arbeitsweise des heutigen Parlaments erfahren durften.

Kaum gab es Zeit, diese vielen Informationen auch nur annähernd zu verarbeiten, kamen wir schon wieder zusammen zum abschließenden Empfang im Hotel Alpinia, in dem etliche der österreichischen Freunde logierten. Hier wurden in festlichem Rahmen Geschenke  der Gäste und der Gastgeber ausgetauscht, kleine Reden gehalten, die das Besondere an dieser langjährigen freundschaftlichen Tradition betonten und der Hoffnung Ausdruck verliehen, dass es gelingen möge, die Beziehungen weiter zu pflegen und dass die gegenseitigen Besuche fortgesetzt werden können. Dann wurde wieder das leibliche Wohl bedacht – bei einem tollen Buffet und feinen Getränken gab es für dieses Wochenende letzte ausgiebige Gespräche und viel Spaß bei allen Beteiligten.

Ein weiterer Höhepunkt des gemeinsamen Wochenendes wartete am Sonntagmorgen auf uns: Eine Messe, zelebriert unter freiem Himmel! Die Freunde aus Österreich waren abmarschbereit, das Gepäck im Reisebus verladen, und dann kam der stimmungs- und würdevolle Abschluss: Die Kameraden Margit und Ernst Wiese hatten den Innenhof ihres schönen Bauernhofes mit vielen Stühlen, Bänken und einem provisorischen Altar vorbereitet, und bei strahlendem Sonnenschein hat Pater Christian, der dem ÖKB Gansbach ebenso wie der KK Marienfelde seit vielen Jahren eng verbunden ist, eine kleine improvisierte  Messe mit uns gefeiert. Es wurde auch noch einmal mit anrührenden Worten derjenigen gedacht, die schon nicht mehr dabei sein konnten, aber immer noch bei vielen von uns präsent sind.

Tja, und dann war es auch schon vorbei: Wieder viele Umarmungen, Schulterklopfen – ein paar Abschiedstränen wurden verdrückt – und dann konnten wir  nur noch dem großen Bus hinterher winken!

 Schön war’s wieder mit Euch, liebe Freunde aus Gansbach – wir freuen uns schon jetzt alle auf ein Wiedersehen in Gansbach.

Jürgen Geisler

Vorsitzender KK Marienfelde
 

Bildnachweise: Bild 1 + 4 KK  Marienfelde

                           Bild 2 + 3 Wolfram Mandry

 

 

Neuer Seitenreiter online

 

Heute startet der neue Seitenreiter "Kyffhäuser für die Jüngsten". Hier wird für die jüngere Generation und auch allen über 10 Jahre alles um das Kyffhäuserdenkmal und den Kyffhäuserbund erklärt. Mit vielen Bildern und Tips gefüllt freuen wir uns auf Euren Besuch!

 

 

Versöhnung über den Gräbern

Arbeit für den Frieden

 

Berlin

Unter diesem Motto steht die Arbeit und das Wirken des Volksbund Deutsche Kriegsgräberfürsorge e.V. Am 18. April fand nun schon zum dritten Mal der Jahresempfang des Volksbundes, in der Landesvertretung Sachsen beim Bund, in Berlin-Mitte Brüderstr. 11/12 statt. Die Veranstaltung stand ganz im Zeichen des 100. Jahrestages der Beendigung des 1.Weltkrieges. Alle Anwesenden aus Politik des Bundes und der Länder, Organisationen und Gäste wurden auf das Herzlichste von Prof. Dr. G. Schneider, Staatssekretär Sächsisches Staatsministerium des Inneren begrüßt. Ich hatte die Ehre in Vertretung unseres Präsidenten an dieser Veranstaltung teilzunehmen. Auch der Präsident des Volksbundes Deutsche Kriegsgräberfürsorge e.V., Herr Wolfgang Schneiderhahn, ließ es sich nicht nehmen alle Anwesende recht herzlich zu begrüßen. Das Referat „1918 – 2018: Das Ende des Ersten Weltkrieges und Europa heute“ hielt der bekannte Publizist aus Warschau Herr Adam Krzeminski.

Die Generalsekretärin des Volksbundes Frau Daniela Schily gab dann allen Anwesenden noch einen Jahresausblick auf die Arbeit in 2018. Musikalisch umrahmt wurde die ganze Veranstaltung vom Jazztrio b.u.m., drei jungen Musikern welche auch Preisträger bei Jugend musiziert sind, aus Sachsen. Danach war dann Gelegenheit bei gutem sächsischen Wein und Radeberger Pilsener und kleinen Häppchen interessante Gespräche zu führen, was ich auch mit alten Bekannten und neuen Partnern nutzte. Mit vielen neuen Endrücken machte ich mich dann auf den Heimweg, ein Fußweg von ca. 15 Minuten.

 

Wolfram Mandry

Bundespressereferent-Ost

 

Bildnachweis bei Wolfram Mandry

 

Bild 1 Die Sächsische Landesvertretung in Berlin

Bild 2 Schild am Eingang der Landesvertretung

Bild 3 Begrüßung durch Prof. Dr. G. Schneider

Bild 4 Begrüßung durch Präsident  Wolfgang Schneiderhahn

Bild 5 b.u.m. Jazztrio

 

 

In Würde alt werden

 

Berlin Unter dieser Überschrift fand am 15. April 2018 um 9:30 Uhr der ZDF Fernsehgottesdienst in der Stiftkirche des Evangelischen Johannesstift Berlin-Spandau statt. Diese war bis auf den letzten Platz besetzt. Auf Einladung des Freundeskreis des Johannesstift nahm ich als Landesvorsitzender des Kyffhäuser Landesverband Berlin e.V.  daran teil. Es war ein sehr guter und zum Teil sehr emotionaler Gottesdienst, wie ich ihn noch nie erlebt habe. Die Predigt hielt Pfarrerin Dr. Margot  Käßmann. Aber das war keine Predigt im landläufigen Sinne, sondern es war ein Loblied auf das älter werden und alt sein, wie ich es vorher noch nie gehört habe. Auch die Vorträge von Frau Christine Knop vom Simeon-Hospiz und Herrn Wolfgang Kern haben sehr beeindruckt und der ein oder andere bekam auch schon mal feuchte Augen. Mir erging es auch so. Im Übrigen haben alle Mitwirkenden, wie die Kinderkantorei, unter der Leitung des Stiftskantor Jürgen Lindner, der Bläserchor der Wichert-Radeland-Gemeinde mit ihren gesanglichen und musikalischen Auftritten sehr zum Gelingen dieses Gottesdienstes beigetragen. Und natürlich darf der Pfarrer der Stiftskirche Pfarrer Martin Stoelzel-Rhoden dabei nicht vergessen werden, ebenso der Organist Herr Gottfried Helm.

Wer sich den Gottesdienst einmal selber anschauen möchte hat dazu in der Mediathek des ZDF die Möglichkeit. Ich habe mir die Sendung mit meinem DVD-Recorder aufgezeichnet.

Im Anschluss an den Gottesdienst signierte Pfarrerin Dr. Margot Käßmann noch ihre Bücher in der Buchhandlung im Johannesstift. Das ließ ich mir natürlich nicht entgehen und ließ mir 2 Bücher von ihr signieren. Zum einen „Was uns Zuversicht gibt“ und „Im Zweifel glauben“.

Und so begab ich mich bei bestem Frühlingswetter frohen Mutes nach Hause.

 

Wolfram Mandry

 

Bildnachweis bei Wolfram Mandry

 

Bild 1 Die Stiftskirche im Evangelischen Johannesstift Berlin-Spandau

Bild 2 In der Stiftskirche

Bild 3 Der Chor der Kinderkantorei vor dem Auftritt

Bild 4 Programmheft mit Eintrittskarte

 

 

 

42 Jahre "Grenzenlose Freundschaft“

 

 

Im Jahr 2018 unterhält die Kyffhäuser-Kameradschaft Berlin-Marienfelde 1876 e.V. mit dem Österreichischen Kameradenbund, Ortsverband Gansbach in der Wachau im Bundesland Niederösterreich, seit nunmehr 42 Jahren kameradschaftliche Beziehungen.

 

1978 erfolgte der Austausch von Patenschaftsurkunden, in denen von beiden Verbänden der Willen zur Erhaltung und Vertiefung der Verbindung bekundet wurde.

 

Regelmäßige Besuche in Deutschland und Österreich weiteten diese Kameradschaft über die Landesgrenzen hinaus zu echten Freundschaftsbegegnungen aus. Der jeweils einladende Verein bringt seine Gäste zum größten Teil privat bei Mitgliedern unter.

 

Es ist ein schönes Zeichen echter Kameradschaft und Freundschaft, dass diese Verbindung so viele Jahre hindurch Bestand hat und hoffentlich noch lange weiter haben wird.

 

Freundschaft kennt eben keine Grenzen.

 

In diesem Jahr wird der ÖKB Gansbach in der Zeit vom 10. bis 13. 05. mit 40 Kameradinnen und Kameraden zu Gast in Berlin sein um gemeinsam mit der Kyffhäuser-Kameradschaft-Marienfelde den 40. Jahrestag der Patenschaftsunterzeichnung zu gedenken.

 

Es ist uns immer wieder von neuem ein Anliegen, unseren Gästen aus Österreich unsere Stadt zu zeigen und ihnen die Geschichte und Entwicklung Berlins nahe zu bringen. Aus diesem Anlass werden unter Anderem ein Besuch des Bundeskanzleramtes und des Deutschen Reichstages und natürlich auch eine Stadtführung angeboten.

 

Weitere gemeinsame Abendveranstaltungen werden hoffentlich dazu führen, die Verbindung zwischen den beiden Kameradschaften weiter zu vertiefen.

 

J. Geisler

Vorsitzender der KK Marienfelde

 

 

Jahreshauptversammlung des Landesverband Berlin tagte

 

Am 10. März 2018 fand, in den Räumen der TSC Marienfelde, die diesjährige Jahreshauptversammlung des Landesverband Berlin statt. Dank guter Vorbereitung konnten die Tagesordnungspunkte zügig und konstruktiv abgearbeitet werden. Das Jahr 2017 war im Rückblick postiv, konnte der Mitgliederstand gehalten und der Haushalt als Ausgeglichen verzeichnet werden. Auch war die Öffentlichkeitsarbeit und Veranstaltungen der einezelnen Kameradschaftren als erfolgreich zu verzeichnen. Von zwei vorzunehmenden Ehrungen konnte nur eine durchgeführt werden. Für 20 Jahre treue Dienste als Fahnenträger der KK Marienfelde wurde Kamerad Wolfgang Jurga mit dem goldenen Fahneträgerabzeichen geehrt.

 

Großer Dank an die KK Marienfelde als Gastgeber und ein großes Lob für den Imbiss, der den Anwesenden in der Pause gereicht wurde.

Der Landesvorsitzende Wolfram Mandry (mitte) beim Verlesen seines Rechenschaftsberichts. Links der stellvertretende Landesvorsitzende Heiko Leistner und rechts der Landesschatzmeister Michael Geerdts (Bild: Peter Wilfert)
Ehrung für den Kameraden Wolfgang Jurga (KK Marienfelde) für 20 Jahre treue Dienste als Fahnenträger.

 

 

erweiterte Vorstandsitzung tagte

 

Am 01.02.2018 fand die erste erweiterte Vorstandssitzung des Kyffhäuser Landesverband Berlin e.V. statt. Bei "voller Sollstärke " wurde diskutiert, debattiert und manch kleine Anekdote zum Besten gegeben.

Tagte im Mannschaftsheim der Julius-Leber-Kaserne, der erweiterte Vorstand

 

 

neue Wissensfragen online

 

Die neuen Wissensfragen des Monats (1 / 2018) wurden online gestellt. Viel Glück beim Lösen!

 

Zu Gast beim Neujahrsempfang

 

Berlin-Mitte

Am 21. Januar waren der Kyffhäuser Landesvorsitzende Berlin e.V Kamerad Wolfram Mandry und sein stellvertreter Kamerad Heiko Leistner, Gäste des Neujahrsempfanges der Preußischen Gesellschaft Berlin-Brandenburg im Hilton-Hotel am Gendarmenmarkt in Berlin-Mitte. Viele alte Bekannte konnten begrüßt werden, so Herr Volker Tschapke, Ehrenpräsident der Preußischen Gesellschaft, Hauptmann d.R. Wolfgang Böltzig von der RK 06 VdRBw Berlin, Kamerad Henrik Schulze, Landesvorsitzender Kyffhäuser LV Brandenburg, in der Uniform eines preußischen Artillerie-Wachtmeisters und noch einige mehr. Nach der Begrüßung durch den Präsidenten der Preußischen Gesellschaft Berlin-Brandenburg, Herr Steffen Bender, hielt der diesjährige Gastredner Prof. Markus C. Kerber, ein Professor der Rechtswissenschaften und ein über die Grenzen Deutschlands bekannter und anerkannter Experte für Reformen der internationalen Kapital- und Finanzmärkte und – Institutionen seinen Vortrag zum Thema: „Sondieren oder regieren? - Die Krise des deutschen Parteienstaates und wie man aus derselben herauskommt“. Seine Aussagen waren so treffend und interessant, das es mehrfach zu Beifall der Teilnehmer während seines Vortrages kam. Im Anschluss an seinen Vortrag beantwortete Prof. Kerber noch zahlreiche Fragen des Publikums. Dieser Vortrag beantwortete mir und  auch allen Teilnehmern die brennendsten Fragen der gegenwärtigen politischen Situation in Deutschland und Europa.

 

Wolfram Mandry

Bundespressereferent-Ost

 

Bildnachweise bei Wolfram Mandry und Heiko Leistner

 

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